The collection of phenomena should touch your senses and help you to find noumenon.
The word comes from the Greek and ancient Greek fainόmeno/fainómenon and means “the visible” or “the appearance” and its participle (fainomai) shall have the meaning of “I show myself.”
In metaphysics phenomena are experiential appearances (the observable diversity in space and time, as it is for us according to our subjective perception). Compared to noumenon (things in themselves), wich do not appear as such, but are merely thought of us, phenomena are underlying to this noumenon.
Die Phänomena-Sammlung soll die Sinne erregen und dazu verleiten, dass Gedanken gedacht und Noumenon gefunden werden.
Generell sind Phänomena mit den Sinnen wahrnehmbare einzelne Ereignisse, aber auch die sinnliche Wahrnehmung an sich.
Das Wort geht auf das griechische fainόmeno bzw. altgriechische fainómenon zurück und bedeutet soviel wie “das Sichtbare” oder “die Erscheinung” und besitzt als Partizip(fainomai) die Bedeutung im Sinne von “ich zeige mich”.
In der Metaphysik sind Phänomena erfahrungsmäßige Erscheinungen, also die in Raum und Zeit wahrnehmbare Mannigfaltigkeit, wie sie für uns nach unserem subjektiven Wahrnehmungsvermögen besteht. Phänomena stehen gegenüber den Noumenon(den Dingen an sich), die als solche nicht erscheinen, sondern bloß von uns als das den Phänomena zu Grunde Liegende gedacht werden.